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A board

EIn guter Bekannter zeigte mir am Dienstag Abend eines der Boards fertig eingebaut und bestückt - wie unterschiedlich die Welt der Tubeamps doch sein kann: während wir den gleichen Aufbau haben mit einem nur leicht unterschiedlichen massekonzept, hat bei ihm das Board alle Probleme mit Schwingungen beseitigt, bei mir blieb bis zuletzt aber ein Feedback bei Nutzung der Booststufe - Grund genug, zumal auch null Brummen bei ihm zu verzeichnen ist, mein Masselayout dem anzupassen.

PCB works 2

pcbworks2Alea iacta sunt (est ist falsch ...): die Würfel sind gefallen - ich weiß nicht mal, ob es ein Wort für "Bauteil" im Lateinischen gibt ... die ersten Bauteile sind drauf; es sieht etwas wirr aus, weil ich immer noch bei der Entrümpelung und Auflösung meines Bauteilvorrates bin, aber es könnte schlimmer sein.

Leider fallen bei der Bestückung eben einzelne Fehler auf - für die Funktion nicht ausschlaggebend, aber nervig. Die Idee, doch eine Version 2 in Auftrag zu geben, nimmt Gestalt an, da ich jede Kleinigkeit bis dato in der Layoutdatei festhalte bzw. verbessere.

Andererseits stellt sich natürlich die Frage nach dem Zweck und der Verwendung - mit Überschusslieferung habe ich nun 12 Leiterplatten, hätte eigentlich nur 4 benötigt und plante ja eigentlich meine Marshalls mal wieder "ordentlich" zu machen (vielleicht dann doch die schöne Version 2 ... ?).

Neubeginn

Die einen werfen ihre Frau raus, die anderen schmeissen ihren Job hin, ich nehme das Innenleben eines Amps nochmal raus, um von vorn zu beginnen ... nachdem ich einsehen musste, dass Turretboards dann doch hinsichtlich des Gain begrenzt funktionieren, hatte ich mich entschlossen, es mit PCB zu probieren - zumal die Original-PCBs in den Amps da nicht so anfällig waren, aber leider nach einigen Lötvorgängen das Zeitliche segneten.

Nachdem heute die angefertigten PCBs eintrudelten beschloss ich nach Sichtkontrolle, dass es zwar ein oder zwei Designfehler gibt (Bohrungen für Haltebolzen sollte man vorher einplanen), die PCB einzusetzen ... ich bin gespannt, sehr gespannt - einen schlanken Fuß machen sie auf jeden Fall schonmal.

25 years of ...

Ich bin gespannt, ziemlich gespannt, wie meine PCBs werden / geworden sind und beginne gleichzeitig die Möglichkeiten zu sehen, welche sich aus dem schlichten kopieren von Layouts für den Heimgebrauch ergeben: vor ... na ja ... jedenfalls mehr als das damalige Jubiläum (25 years of Marshall Amplification) ist es nun her, das Marshall die Silver Jubilee Amps rausbrachte - letztes oder vorletztes Jahr als Reissues. Die Preise sind, wie bei fast allen älteren Marshalls "durch die Decke" und so werden für die gebrauchten von 1987 mittlerweile die Preise der Neuteile aufgerufen.

Im Internet fand ich vor kurzem Layouts und sehr gute Aufnahmen einiger Marshall Amps, u.a. auch das eines Silver Jubilee - warum also nicht einmal solch ein PCB herstellen und sich einen "Clone" bauen, wobei "cloning" bedeuten würde, auch Headshell und Logos gleichen sich, was definitiv nicht mein Anliegen ist. Vielmehr find ich den Sound im Clipping im Clean Channel ziemlich gut und mit einigen Kniffen kann man diesen vielleicht fetter gestalten.

Es ist, wie bei vielen meiner Ideen, dass ich eine bestehende Schaltung als Basis und Inspiration nutze - warum auch nicht? KFZ-Hersteller erfinden ja auch nicht jedesmal ein neues Rad, um sich von ihrem Wettbewerber abzuheben ... ich weiß, ein hinkender Vergleich.